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	<title>Familie &#8211; Die alte weisse Frau</title>
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		<title>Die alte weisse Frau und das pädagogisch wertvolle Buch</title>
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		<pubDate>Tue, 14 Apr 2026 05:12:38 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Neulich las ich, wie es sich für eine liebevolle Großmutter gehört, vor. Das mache ich sehr gerne und sehr ausdauernd. &#8230; <a href="https://diealteweissefrau.blog/die-alte-weisse-frau-und-das-paedagogisch-wertvolle-buch/" class="btn btn-readmore">Read More <span class="screen-reader-text"> "Die alte weisse Frau und das pädagogisch wertvolle Buch"</span></a>]]></description>
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<p>Neulich las ich, wie es sich für eine liebevolle Großmutter gehört, vor. Das mache ich sehr gerne und sehr ausdauernd. Conni Bücher hasse ich allerdings wie die Pest und dachte, schlimmer kann es nicht kommen. Aber weit gefehlt! Ich las, zunehmend konsterniert, ein Buch über die Vielfalt und Gleichwertigkeit verschiedener Farben. Die Protagonistin erhielt von ihrer Lehrerin den Auftrag, in den Ferien ein Bild über ihr schönstes Ferienerlebnis in ihrer Lieblingsfarbe zu malen. Schon das eine blödsinnige Konstellation. Das arme Kind hatte im Gegensatz zu ihrer Freundin Fatima jedoch gar keine Lieblingsfarbe, noch nicht mal pink, und verfiel daraufhin auf die pfiffige Idee, zu Inspirationszwecken andere Menschen nach deren Lieblingsfarbe zu fragen. Sie fuhr also mit ihren beiden Müttern (!) los und begegnete: Einem blinden Menschen, einem Kind, das sich nicht entscheiden konnte, ob es ein Mädchen oder ein Junge sein sollte, einem im Rollstuhl und die anderen habe ich verdrängt-jedenfalls wurden sämtliche Randgruppen gewissenhaft abgearbeitet. Überraschende Konklusion: Die Lieblingsfarbe der Protagonistin ist, Trommelwirbel, bunt. Wie das Leben. Was für eine tolle Botschaft, und so subtil übermittelt! So subtil, das die Autoren sich genötigt sahen, für die offensichtlich als leicht debil angesehenen Erwachsenen noch ein Nachwort anzufügen, damit sie die mit dem pädagogischen Holzhammer dargebotene Message auch verstehen. Also, wenn man mich fragt: Nur Pädagogik in einem Kinderbuch ist auch nichts, zumal, wenn sie so weltfremd und von der Lebensrealität der meisten Kinder meilenweit entfernt daher kommt. Langweilig war es auch noch. Und als wäre das alles nicht genug, lese ich in den Rezensionen zum Machwerk, eine Rezensentin habe bei der Lektüre geweint. Ja. Hätte ich auch fast.</p>



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		<title>Die alte weisse Frau und die Vornamen</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Apr 2026 05:30:29 +0000</pubDate>
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<p>Jedes Elternpaar ist ja auf der vergeblichen Suche nach einem wunderschönen originellen Vornamen für den Sprössling, was heutzutage dazu führt, dass halbe Schulklassen aufspringen, wenn Emma oder Noah aufgerufen werden. Aber selbst eine scheinbar einzigartige Henriette kann schon in ihrer Kindergartengruppe auf eine zweite Henriette stoßen, wobei dann eine zur Jetti und eine zur Henny mutiert. Dabei haben die Eltern sich solche Mühe gegeben. Moden gab es auch zu Boomerzeiten, wobei in meinem Falle ein beherzter Standesbeamter eingriff, als mein Vater seine wunderhübsche Tochter, nämlich mich, als Birgit anmelden wollte. Das sei nun schon die fünfte Birgit in einer Woche, konstatierte er, und so kam es, dass meine verblüffte Mutter plötzlich eine Irene in den Armen hielt, ein Name, den der besagte Beamte für geeigneter hielt. Es hätte schlimmer kommen können. Bei den Jungs gab es zu jener Zeit einen fatalen Hang zu Doppelnamen: Hans-Josef, Hans-Peter, Wolf-Dieter, Hermann-Josef, Klaus-Peter, Hans-Wilhelm, Rolf-Dieter oder Hans-Herbert beispielsweise. Einer merkwürdiger als der andere und auch deshalb gerne verkürzt zu Hajo, Hermo oder Hape. Ob diese Mode nochmal zurückkommt? So richtig alte Namen sind ja schon wieder en vogue, mein Großvater und mein Enkel beispielsweise haben den gleichen Namen. Albert ist auch schon wieder da und so begrüßen wir bestimmt bald einen entzückenden kleinen Franz-Werner. Oder Hans-Otto. </p>
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		<title>Die alte weisse Frau und der Feminismus</title>
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		<pubDate>Tue, 03 Mar 2026 06:23:49 +0000</pubDate>
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<p>Zu meiner sehr großen Schande – und es fällt mir verdammt schwer, das zuzugeben – bin ich gar nicht sonderlich feministisch. Sich in die Lebensgestaltung anderer Frauen einzumischen fällt mir im Traume nicht ein und wie Paare die Aufgabenverteilung in ihrer Familie organisieren, geht mich überhaupt nichts an. Und doch…wenn man sich so umschaut im Bekanntenkreis, dann zerreißt es mir zuweilen das Herz. Da gibt es diese Frau, intelligent, gebildet, vielseitig interessiert, eloquent, freundlich, die sich einst entschieden hat, ihr Leben der Aufzucht ihrer Kinder und dem, wie nennt man es so schön, „Rücken frei halten“ ihres missmutigen, unsympathischen, übergewichtigen Mannes zu widmen, der jedoch einen Haufen Geld nach Hause bringt. Was manche Paare aneinander finden ist ein anderes Thema. Und jetzt? Die Kinder sind aus dem Haus, Enkelkinder sind noch nicht vorhanden und eine wie auch immer geartete Berufsausübung ist in unerreichbare Ferne gerückt, zudem auch ob der mehr als komfortablen finanziellen Lage vollkommen überflüssig. Traurig sieht man als Außenstehende den Bemühungen zu, auf der Zielgeraden des Lebens demselben einen neuen Sinn zu geben. Ein Projekt ist, neben der Anschaffung von Hunden, tatsächlich, einen angestrebten Gewichtsverlust des Gatten zu managen, mittels hochkreativer Mahlzeiten und eines akribischen Essensplans, der die Managerin dazu verpflichtet, zweimal täglich in der Küche zu stehen und zu kochen, den morgendlichen Porridge nicht eingerechnet. In der Freizeit, Klischees aller Länder, vereinigt euch, wird getöpfert. Ist das nicht furchtbar? Oder doch wahnsinnig clever? Den Mann zu Karrierezwecken in die weite Welt hinaus zu schicken und sich daheim als Familien CEO zu gerieren und sich selbst dafür abzufeiern? Ich bin ratlos. Denn glücklich? Also glücklich wirkt sie nicht.</p>
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		<title>Die alte weisse Frau und die tanti auguri</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Jan 2026 05:41:27 +0000</pubDate>
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<p>Früher war Kindergeburtstag Kalte Schnauze, Marmorkuchen, Topfschlagen, Blinde Kuh, Eierlaufen, Würstchen und als Geschenk ein Schneiderbuch. Heute engagiert man gerne Fachkräfte, das Spielprogramm ist pädagogisch unterfüttert und das Essen Bio und womöglich zuckerfrei. Unlängst lernte ich auf Sizilien jedoch noch eine andere, dort offensichtlich weit verbreitete Kindergeburtstagskultur kennen: Man feiert abends in einem Restaurant. Auch wenn das Kind erst zwei wird. Unerlässliche Bestandteile der Festivität sind pyramidenförmige Gebilde aus rosa oder blauen Luftballons mit dem Alter des Jubilars als goldenem Ballon auf der Spitze, eine riesige rechteckige Motivtorte, gerne mit Bildern irgendwelcher Comicfiguren, das Ganze dargeboten auf einem Gabentisch, hinter dem das Geburtstagskind ausdauernd in wechselnder Begleitung für Fotos posiert. Es gibt wagenradgroße Pizzen für alle mindestens zwanzig Gäste, die jubelnd begrüßt werden, einen Alleinunterhalter, der zu Spielen mit lauter Musik und noch lauterem Geschrei animiert, ab und zu platzt ein Ballon und den anderen Gästen des Lokals fällt vor Schreck die Gabel in die Nudeln. Gegen Ende klauben erschöpfte Väter kalte Pizzareste von der verwüsteten Tafel und alle singen, vom Entertainer zu Höchstleistungen getrieben, „Tanti auguri a te“. Ja. Auch von mir alles Gute!</p>
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		<title>Die alte weisse Frau macht ein Türchen auf</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Dec 2025 06:34:21 +0000</pubDate>
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<p>So, das wäre dann wieder einmal erledigt. Das letzte Türchen vom Adventskalender ist offen, die vierundzwanzigste Praline entnommen und Weihnachten kann losgehen. Während ich die Papphülle des Adventskalenders zusammen knülle, erinnere ich mich an die Kalender meiner Kindheit. Damals war der Wechsel vom Bilderkalender zu einem solchen mit billiger Schokolade gefüllten geradezu ein Quantensprung. Niemals wäre meine Mutter auf die Idee gekommen, etwa zu basteln (da sei Gott vor!) und 24 liebevoll ausgesuchte Kleinigkeiten hübsch zu verpacken, um uns Kindern eine Freude zu machen. Im Leben nicht! Wie anders heute. Eltern, die ihren Sprösslingen keinen sorgsam selbst befüllten Adventskalender präsentieren, sind fast ein Fall fürs Jugendamt. Kleine Spielzeuge wechseln sich mit sorgfältig kuratierten Süßigkeiten ab, manchmal wird ein größeres Spielzeug zum Zusammenbauen gekonnt dergestalt aufgeteilt, dass 24 Tage lang täglich gebaut werden kann und Scharen von Müttern sind fest davon überzeugt, dass auch die auswärts studierende Tochter immer noch dringend einen von Mutti gestalteten Adventskalender benötigt. Gleichzeitig überlegt besagte Tochter vielleicht gerade, wie sie der sorgenden Mutti schonend beibringen könnte, dass sie über die Feiertage nicht nach Hause kommen möchte. Es ist auch in Sachen Adventskalender eben genau wie bei allen anderen Dingen: Man kann es auch übertreiben.</p>
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		<title>Die alte weiße Frau und die Weihnachtsdekoration</title>
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		<pubDate>Tue, 18 Nov 2025 05:20:00 +0000</pubDate>
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<p>Viele Menschen fiebern wochenlang dem Moment entgegen, in dem sie endlich, endlich in den Keller hinab, auf den Dachboden hinauf oder in versteckte Gelasse hinein steigen können, um die Weihnachtsdekoration hervorzuholen und in Betrieb zu nehmen. Lichterketten werden entwirrt und um Geländer oder Kränze geschlungen, in Glasbehältnisse gestopft, auf langen Tischen ausgebreitet und was der kreativen Möglichkeiten mehr sind. Kerzen, Kugeln und anderes Gedöns wird auf Tauglichkeit für eine stimmiges Dekorationskonzept überprüft, zuweilen müssen auch Neuanschaffungen getätigt werden, wenn man sich beispielsweise am vor- und womöglich vorvorjährigen Farbkonzept satt gesehen hat. Manch einer entdeckt seine kreative Ader und bastelt glücklich stundenlang vor sich hin. Endlich gibt es beim Discounter wieder Weihnachtssterne in früher unvorstellbaren Farben, die es liebevoll zu pflegen gilt, damit sie wenigstens bis Heiligabend halten. Ein Adventskranz muss gewunden oder für sündhaft teures Geld im Fachhandel erstanden werden. Die Frage Baum oder kein Baum stellt sich in diesen Haushalten erst gar nicht, denn selbstverständlich wird eine Edeltanne herbeigeschleift und liebevoll behangen. Und warum auch nicht? Wem es Freude bereitet. Ich selbst gehöre, was Weihnachtsdekoration angeht, eher zur spartanischen Fraktion. Und so ein nadelnder Baum kommt mir gewiss nicht ins Haus. Aber Weihnachtskarten! Dafür bin ich zu haben. Und so packt das Fest eben doch jeden, auf die eine oder andere Art.</p>
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		<title>Die alte weiße Frau und die verdrängten Traumata</title>
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		<pubDate>Tue, 11 Nov 2025 05:06:09 +0000</pubDate>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Enkelkinder zu haben ist natürlich großartig. Wie viel Spaß man mit kleinen Kindern haben kann! Wie schön, unbeschwert von Zumutungen eines anstrengenden Berufslebens Blödsinn machen zu können. Oder stundenlang vorlesen zu können, ohne dass unerledigte Aufgaben im Hintergrund lauern. Vor allem, wenn man sich mit den Eltern der Kinder gut versteht, ist es eine reine Wonne. Die bei mir allerdings schnell an ihre Grenzen stößt, wenn es um eine der vorgeblich allerschönsten Unternehmungen mit Kleinkindern geht: Das gemeinsame Plätzchen backen. Hölle! Nach spätestens einer halben Stunde haben die Kinder keine Lust mehr, Teig, Zuckerstreusel und Schokolade kleben überall, der Boden knirscht von verstreutem Zucker und an den Schranktüren läuft Eigelb herunter. Schon mit meinen eigenen Kindern fand ich es furchtbar. Ich weiß auch gar nicht, woher der gesellschaftliche Konsens kommt, dass für eine gelungene Entwicklung und eine glückliche Kindheit diese Tätigkeit essenziell ist. Zumal es meiner Mutter im Traume nicht eingefallen wäre, dergleichen Sauerei zu veranstalten, in ihrer akribisch geputzten Küche. Und? Hat es mir geschadet? Wahrscheinlich schon, denn selbstverständlich habe ich zum Ausgleich mit meinen Kindern Plätzchen gebacken, vielleicht um dieses frühkindliche Trauma auf zu arbeiten. Aber jetzt das Ganze nochmal? Freiwillig? Eher nicht, das können die Eltern schön selber machen. Ich komme dann zum Kaffee. </p>
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		<title>Die alte weisse Frau und die Hochzeiten</title>
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		<pubDate>Tue, 02 Sep 2025 06:00:58 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Es ist ja ganz wunderbar, dass wieder geheiratet wird. Sogar mit allem Klipp und Klapp, sprich: einer Verlobung mit Ring &#8230; <a href="https://diealteweissefrau.blog/die-alte-weisse-frau-und-die-hochzeiten/" class="btn btn-readmore">Read More <span class="screen-reader-text"> "Die alte weisse Frau und die Hochzeiten"</span></a>]]></description>
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<p>Es ist ja ganz wunderbar, dass wieder geheiratet wird. Sogar mit allem Klipp und Klapp, sprich: einer Verlobung mit Ring und zuweilen auch einem Kniefall, es geht stets äußerst romantisch zu. Und dann erst die Hochzeit! Ich bin ja sehr dafür, es bei einem solchen Anlass richtig krachen zu lassen, aber muss es am Lago Maggiore sein, wenn man in Bad Lippspringe beheimatet ist? In Thailand, mit den Füßen im Sand? In der Toskana? Oder muss es sonst eine möglichst entlegene Destination sein, zu der die Gäste zähneknirschend anreisen und ihre kostbaren Urlaubstage opfern müssen? Muss die Braut sich vor der Trauung mit ihren zahlreichen Brautjungfern im allerfeinsten Hotel am Platze einmieten und eine Make up Artistin wird einbestellt? Und eine Frisörin, die die Haare so richtet, wie es bei mehreren Probefrisurterminen besprochen wurde? Muss das Brautpaar zum Zwecke der Fotografie stundenlang seine eigene Feier verlassen? Muss das Fest so minutiös durchgeplant sein, dass Kinder als Gäste nicht erwünscht sind? Muss es wirklich das komplette, scheinbar unerlässliche Hochzeitskomplettprogramm sein, mit Tauben, Torte, Feuerwerk, Candybar, Reden, Darbietungen von Freunden oder Verwandten, Darbietungen von Freunden und Verwandten, Gastgeschenken, Tischkarten, sündteurer Blumendeko, stimmigem Farbkonzept, dem sich womöglich auch die Gäste noch unterwerfen müssen, mehreren Kleidern für die Braut und was der Bestandteile einer wirklich schönen Hochzeit mehr sind? Wenn sie denn wirklich schön wird. Mir kommen da Zweifel. Vielleicht geht es ja auch ein bis zwei Nummern kleiner. Und dafür umso lustiger.</p>
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		<title>Die alte weisse Frau und der Tip</title>
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		<pubDate>Tue, 20 May 2025 05:28:03 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Am Ende des Rundgangs durch den nicht preiswerten, aber hübschen Freizeitpark gab es ein gastronomisches Angebot. Man konnte sehr schön &#8230; <a href="https://diealteweissefrau.blog/die-alte-weisse-frau-und-der-tip/" class="btn btn-readmore">Read More <span class="screen-reader-text"> "Die alte weisse Frau und der Tip"</span></a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Am Ende des Rundgangs durch den nicht preiswerten, aber hübschen Freizeitpark gab es ein gastronomisches Angebot. Man konnte sehr schön unbequem auf Bierbänken Platz nehmen, um allerlei Frittiertes oder Currywurst zu essen und dazu ein gezuckertes Getränk zu genießen. Zu diesem Zwecke musste man sich zu einer Theke begeben, dort seine Auswahl treffen und bezahlen. Bewaffnet mit einem Brummdingsda ging es dann zurück zum Tisch, um später, wenn es denn brummte, wieder zum Ausgabeschalter zu wandern, um das Frittierte oder die Currywurst eigenhändig abzuholen und im rustikalen Ambiente zu servieren. Nach dem hochwertigen Mahl räumte man seine Abfälle zusammen und trabte zu einem weiteren Schalter, um sein Geraffel dort wieder abzugeben. So weit, so gut. Jetzt aber der Knaller: Beim Bezahlen erschienen auf dem Kreditkartenlesegerät folgende Optionen: 7, 10, 13% Trinkgeld (farbig unterlegt), eigener Trinkgeldbetrag (auch farbig unterlegt) und ganz zuunterst, blass: kein Trinkgeld. Ist die Welt eigentlich verrückt geworden? Trinkgeld in einem Selbstbedienungsbums? Wo doch die englische Bezeichnung „Tip“ bedeutet: to insure promptitude. Soll ich also jetzt jemandem Trinkgeld geben, der mich  weder langsam noch prompt, sondern einfach überhaupt nicht bedient? Oder soll ich belohnen, dass der „Koch“ die gefrorenen Pommes besonders schwungvoll in die Friteuse wirft? Ist es schon ein Extra wert, dass die Kassiererin mir einen guten Tag wünscht? In einem nächsten Schritt ist wahrscheinlich geplant, auch das im Zentrum des Parks befindliche Automatenrestaurant mit Trinkgeldtasten auszustatten. Das wäre dann wenigstens völlig absurd.</p>
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		<title>Die alte weisse Frau und die Kühe</title>
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		<pubDate>Tue, 13 May 2025 04:21:13 +0000</pubDate>
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<p>Als ich Kind war, hatte ich eine Freundin namens Uta, deren Familie einen Bauernhof bewirtschaftete. Im Sommer wurden die Kühe morgens nach dem Melken auf die Weide getrieben und am Abend zurück. Kindlicher Eifer war dabei – Arbeitskräftemangel auch damals schon – gerne gesehen und so fuchtelten wir mit Stöckchen herum, um den Tieren beim Weg über die zu überquerende Straße auf Trab zu bringen. Schweine gab es auch, denen wir Kartoffelschalen und andere Gemüse- und Essensreste in den streng riechenden Koben kippten. Die Oma saß im damals gängigen Outfit – schwarzes Kleid, geblümte Kittelschürze, Kopftuch – auf dem Hof, entfädelte und schnippelte Bohnen, entkernte Sauerkirschen, dass der Saft nur so durch die Gegend spritzte oder schälte Kartoffeln. Übrigens trugen auch alle anderen emsigen Frauen zu jener Zeit Kittelschürzen, ein Kleidungsstück, unter dem sich die Jüngeren wahrscheinlich gar nichts mehr vorstellen können. In der Scheune stapelte sich das Stroh und wir sprangen aus großer Höhe herunter, bis der Magen sich hob oder bauten Labyrinthe aus Strohballen. Es gab noch Milchkannen, die klapperten, einen glücklicherweise sehr alten Hofhund und Hühner. Kurzum: Bullerbü lässt grüßen. Nun weilte ich vor kurzem mit meinen Enkeln auf einem Bauernhof und was soll ich sagen: Der strenge Geruch, die Geräuschkulisse, das picksige Stroh – alles erweckte zwar keine neuen Erinnerungen, aber eine Vertrautheit, die mich bass erstaunte. Und dann habe ich zu meinem großen Erstaunen sogar gemolken. Verrückt.</p>
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