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	<title>Gesundheit &#8211; Die alte weisse Frau</title>
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		<title>Die alte weisse Frau und die Helferinnen</title>
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		<pubDate>Tue, 30 Sep 2025 04:19:24 +0000</pubDate>
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<p>Das Blöde ist ja auch, dass man gefühlt dauernd zum Arzt rennt. Noch blöder ist es, wenn man sich jahre-, ach was, jahrzehntelang über Menschen lustig gemacht hat, die dauernd zum Arzt rennen. Jetzt ist man eifrig selbst dabei: Der Blutdruck will eingestellt werden, die Schilddrüsenwerte wollen kontrolliert werden und allerlei Impfungen harren der Verabreichung. Und dann sind die Tabletten alle. Oder eine Überweisung wird benötigt. Bei all diesen Gelegenheiten begegnet man der Berufsgruppe der ehemaligen Arzthelferinnen, die allerdings nicht mehr so bezeichnet wird, denn: Die Ausbildung hat eine verdiente Aufwertung erfahren und bringt nun MFAs hervor, medizinische Fachangestellte. Schöner Nebeneffekt: Für Menschen, die zum Gendern neigen, ist das eine großartige Vereinfachung. Ich persönlich wüsste gar nicht, wie ich mich vermeintlich korrekt ausdrücken sollte. Arzt:innenhelfer:innen oder wie? Nun gut, das Problem hat sich erledigt. Manche der MFAs sind freundlich, manche schnippisch, einige fähig, einige ziemlich unfähig, viele flink, während man anderen im Gehen die Schuhe besohlen könnte. Und es gibt auch in diesem Metier natürlich diesen gewissen Typus Mensch, der mit seinen heruntergezogenen Mundwinkeln und einem missmutigen Gesichtsausdruck notorisch schlechte Laune ausstrahlt. Wobei man sich fragt, warum sich ein solcher Mensch einen Beruf mit menschlichen Kontakten aussucht. Warum muffelt er nicht einfach in einer fensterlosen Kemenate eines Finanzamtes vor sich hin? Immer gibt es eine, die alles weiß und die Fäden in der Hand hält, ihre Kollegen und den Praxisinhaber mit strenger Hand durch den medizinischen Alltag manövriert und mal mehr, mal weniger beliebt ist. Mit der sollte man sich gut stellen, sonst hat man verloren. Da kann dann auch der Chef nichts machen. Oder die Chefin.</p>



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		<title>Die alte weiße Frau und die Krankengeschichten</title>
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		<pubDate>Wed, 13 Dec 2023 05:06:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Am Niederrhein sind ja Krankheiten aller Art das allgemein beherrschende Gesprächsthema, gerne auch mit letalem Ausgang. Es mag also der &#8230; <a href="https://diealteweissefrau.blog/die-alte-weisse-frau-und-die-krankengeschichten/" class="btn btn-readmore">Read More <span class="screen-reader-text"> "Die alte weiße Frau und die Krankengeschichten"</span></a>]]></description>
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<p>Am Niederrhein sind  ja Krankheiten aller Art das allgemein beherrschende Gesprächsthema, gerne auch mit letalem Ausgang. Es mag also der uns allen offenbar innewohnende Niederrheiner sein, der ab einem gewissen Alter ungefragt die Konversation dominiert und schwupp: Schon redet man nur noch von körperlichen Malaisen. Unangefochtene Nummer 1: Rücken! Rücken hat einfach jeder, und deshalb hat man es mit einem schnöden Hexenschuss auch schwer, die Gesprächsführung an sich zu reißen. Da muss schon mindestens ein taubes Bein her, der Einsatz von allerlei Spritzen oder am besten eine OP mit möglichst vielen Schrauben, Titanplatten oder sonstigem Gruselgerät. Überhaupt ist die Orthopädie in ihrer Vielfalt äußerst ergiebig. In unserem Wanderverein laufen inzwischen beispielsweise schon drei künstliche Kniegelenke mit, ein viertes ist in Planung. Bei solchen Unterhaltungen werden dann auch die Adressen angeblich toller Orthopäden hoch gehandelt. Eine solide Praxisorganisation kann man von solchen Koryphäen natürlich nicht erwarten, weshalb man sich in Schauergeschichten von unvorstellbaren Wartezeiten ergehen kann, die – man glaubt es kaum – zuweilen auch als Qualitätsmerkmal dienen: Je länger ich doof im Wartezimmer gesessen habe, desto besser der Arzt. Ich weiß nicht recht….Magen wird auch gerne genommen, weil man hier zugleich die diversen Unverträglichkeiten unterbringen kann, mit denen der überfütterte Deutsche sich so herumschlägt. Auch hier ein Ranking: Mit Lactoseintoleranz ist kein Blumenpott mehr zu gewinnen, mindestens Gluten muss her. Mysteriöse Hautausschläge, die man -„Hier, guck mal!“- selbst mit Lesebrille nicht sieht, Migräneanfälle, ja selbst undichte Blasen sorgen für unerschöpflichen Gesprächsstoff. Wirklich schade, dass ich so außerordentlich gesund bin. Manchmal fühle ich mich richtig ausgegrenzt und bekomme schlechte Laune. Wenn das man nicht in einer veritablen Depression mündet! Oder einem Burnout!</p>
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