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	<title>Mode &#8211; Die alte weisse Frau</title>
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		<title>Die alte weisse Frau und die Asymmetrien</title>
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		<pubDate>Wed, 17 Sep 2025 17:23:56 +0000</pubDate>
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<p class="has-medium-font-size">Es gibt ja reichlich Dinge, die ich nicht verstehe, die Stringtheorie zum Beispiel oder Texte von Thomas Bernhard. Was sich mir auch so gar nicht erschließt, das ist der vermeintliche Schick asymmetrischer Kleidungsstücke. Auf der einen Seite ein Ärmel, womöglich ein langer, auf der anderen Seite nichts, bis auf ein unansehnliches Speckröllchen, das bei den meisten Frauen unter der Achsel hervorquillt. Warum, fragt man sich, soll das schön sein? Oder, wenn beide Arme frei von Stoff sind, was spricht gegen zwei Träger statt nur einem, der womöglich noch mit Glitzer oder einer Schleife verziert ist? Was ist an zipfeligen Röcken attraktiv? Ein Hauch von Boheme, Ibiza, grenzenloser Freiheit oder was? Verstehe ich nicht. Genau wie V-Ausschnitte, bei denen das V verrutscht ist und gar asymmetrische Frisuren. Die stehen doch nun wirklich niemandem, wenn es sich nicht gerade um eine Person aus dem Showbiz handelt, die stets ihre eigene Stylistin dabei hat und für ein spektakuläres Gesamtbild sorgt. Ingeborg aus Ibbenbüren jedenfalls sieht mit ihren raspelkurzen Haaren auf der einen Kopfseite und einer langen Tolle auf der anderen eher merkwürdig aus, insbesondere wenn sie sich auch für eine schockfarbene Haarsträhne entschieden hat. Oder, wie einst Monika Gruber sinngemäß konstatierte: „Doppelname und asymmetrischer Haarschnitt-weißt du eh‘ schon Bescheid!“. In die gleiche Kategorie fallen übrigens zu kurze Ponys. Siehste wie ein Depp aus.</p>
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		<title>Die alte weisse Frau und der Ausflug in die große Stadt</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Aug 2024 14:20:02 +0000</pubDate>
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<p>Ich bin ja eine Landpomeranze durch und durch, deshalb gehört der Terminus: „Heute fahren wir in die Stadt!“ schon seit meiner frühesten Jugend zum Familienrepertoire. Mindestens zweimal im Jahr startete eine Einkaufsexpedition zum Erwerb neuer Sommer- respektive Wintergarderobe. Zu diesem Zwecke machte man sich fein, und wenn es nach Düsseldorf ging, besonders fein. Diese Einstellung gibt es nicht mehr, und damit meine ich nicht etwa die zuweilen bizarren Gewandungen der jungen Menschen, denn an denen sieht ja trotz allem vieles irgendwie noch gut aus. Aber die Menschen meiner Generation! Herr Jesus, was da durch Köln schlurft, grenzt an Körperverletzung. Mit niedergeschlagenen Augen huscht man über die Schildergasse, um das Elend nicht ansehen zu müssen, kann aber den mäßig gepflegten nackten Männerfüssen in Trekkingsandalen nicht entgehen. In diesem Zusammenhang breche ich übrigens eine Lanze für die vielgescholtenen Socken in Sandalen. Wandert der Blick höher, trifft er auf dreiviertellange Wanderhosen, damit man auch die geschmacklosen Wadentattoos nicht übersieht, zu enge karierte Kurzarmhemden, gerne mit üppigen Inschriften, unrasierte Wangen mit grauen Stoppeln –  merke: Nicht jedem steht ein Dreitagebart – und zottelige Haare. Und die Begleiterinnen sind auch nicht besser. Wie viele Menschen ganz eindeutig zu dick sind, wird einem bei einem solchen Bummel erst so richtig klar. Und das keiner mehr gescheite Schuhe trägt, auch. Und das der Sommer nicht in jeder Hinsicht eine schöne Jahreszeit ist, ebenso. Eilig erledige ich meine Besorgungen und fliehe aufs Land. Nächstes Mal fahre ich nach Düsseldorf und mache mich vorher sehr, sehr fein. </p>
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		<title>Die alte weisse Frau und das Interiordesign</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Oct 2023 04:06:44 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Modeerscheinungen gibt es ja durchaus nicht nur in der Mode. Was hat man beispielsweise nicht schon alles auf dem weiten &#8230; <a href="https://diealteweissefrau.blog/die-alte-weisse-frau-und-das-interiordesign/" class="btn btn-readmore">Read More <span class="screen-reader-text"> "Die alte weisse Frau und das Interiordesign"</span></a>]]></description>
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<p>Modeerscheinungen gibt es ja durchaus nicht nur in der Mode. Was hat man beispielsweise nicht schon alles auf dem weiten Feld der Gestaltung des eigenen Heims kommen und gehen sehen! Ich erinnere in diesem Zusammenhang an die Zeit, in der ausnahmslos jedes wirklich schicke Badezimmer in resedagrün daherkam, eine Farbe, von der ich sicher annehme, dass sie sich alsbald aus dem Orkus der allgemeinen Abscheu erheben wird wie der Phönix aus der Asche und zur neuen Trendfarbe wird, diesmal vielleicht in matt. Mächtige Schrankwände in zu kleinen Wohnzimmern haben wir erlebt, gerne im Stil des Gelsenkirchener Barock, davor ein Multifunktionstisch, der sich mittels einer Kurbel und der einen oder anderen Einlegeplatte vom Couchtisch zum veritablen Esstisch umfunktionieren ließ, damit die gesamte Familie gemütlich vor dem Fernseher stilvoll eine liebevoll zubereitete Mahlzeit zu sich nehmen konnte. Erst waren die Wände mit wild gemusterten Tapeten geschmückt, ein kurzes Zwischenspiel waren sehr merkwürdige Grastapeten, bis dann es dann über Jahre nur noch weiße Rauhfaser zu bewundern galt. Auf Holzböden klöppelte man pflegeleichtes PVC, um sie heute entzückt wieder freizulegen.Und die Möbel! Erst Eiche, dann Kiefer, dann Buche, fürs Kinderzimmer weißer Schleiflack an mutigem orangefarbenen Teppichboden, schwarz lackierte Monstren war auch mal schwer en vogue und für den gutbetuchten Teil der Bevölkerung Stilmöbel aus Mahagoni. Und als erstmal Ikea den Möbelmarkt aufmischte. Kein Haushalt ohne Billy! Und Klippan! </p>
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		<title>Die alte weisse Frau und das adäquate Schuhwerk</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Oct 2023 05:54:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Schuhe! Auch so eine Sache! Früher der grundsolide Lederschuh, der – zuweilen mit großer Hingabe – gehegt und gepflegt wurde. &#8230; <a href="https://diealteweissefrau.blog/die-alte-weisse-frau-und-das-schuhwerk/" class="btn btn-readmore">Read More <span class="screen-reader-text"> "Die alte weisse Frau und das adäquate Schuhwerk"</span></a>]]></description>
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<p>Schuhe! Auch so eine Sache! Früher der grundsolide Lederschuh, der – zuweilen mit großer Hingabe – gehegt und gepflegt wurde. Heute weiß jeder zweite Teenie wahrscheinlich gar nicht, dass so etwas wie Schuhcreme überhaupt existiert. In den wenigen noch vorhandenen Schuhgeschäften findet sich das schweineteure Topmodell eines sich selbst begnadet findenden Designers oder der spottbillige Plastiktreter, dazwischen häufig gähnende Leere, und dazu selbstverständlich der ubiquitäre Sneaker. Zum Anzug, zur Jeans, gelegentlich sogar zu Sportbekleidung, zum Sommerkleid, Faltenrock oder was auch immer man sich überwirft oder wohin auch immer man sich aufzumachen gedenkt: Der Sneaker geht offensichtlich in allen Fällen. Gerne auch in der veganen Ausführung oder von merkwürdigen Rappern, nun ja, angeblich „entworfen“. Bei festlichen Gelegenheiten durchaus sauber, ansonsten: muss nicht sein. Hohe Absätze sehe ich nur noch, vor Neid erblassend, in amerikanischen Filmen, in denen die Protagonistinnen ebenso souverän wie unglaubwürdig durch die Gegend stöckeln. Ich meine, im wirklichen Leben, jetzt mal Spaß beiseite, wer kommt auf die Idee, in High Heels auf Reisen zu gehen? Oder kilometerweit durch die Stadt zu spazieren? Die Befähigung dazu ist doch wirklich nur wenigen wundersamen Exemplaren der Gattung Frau gegeben, wahrscheinlich ungerechterweise den gleichen, die eine blütenweiße Bluse den ganzen Tag ohne irgendwelche Verschleißerscheinungen zu tragen vermögen. Ich war nicht in der Auswahl. Daher stehen meine hohen Schuhe auch weitestgehend im Schuhschrank herum und warten auf bessere Zeiten, die mit großer Wahrscheinlichkeit nicht kommen werden. Und unter uns: Wo die älteren Damen früher wegen ihrer schlapp machenden Füße bei beigebraunen Gesundheitstretern landeten, da trägt die junggebliebene von heute weiße Sneaker zum grauen Haar. Das ist doch so gesehen ein Fortschritt.</p>



<p></p>



<p></p>
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		<title>Die alte weisse Frau und die Mode</title>
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		<pubDate>Wed, 19 Apr 2023 04:43:43 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Also, was Mode angeht, da macht mir so schnell keiner was vor. Da ist zu einhundert Prozent Verlass auf mich. &#8230; <a href="https://diealteweissefrau.blog/die-alte-weisse-frau-und-die-mode/" class="btn btn-readmore">Read More <span class="screen-reader-text"> "Die alte weisse Frau und die Mode"</span></a>]]></description>
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<p>Also, was Mode angeht, da macht mir so schnell keiner was vor. Da ist zu einhundert Prozent Verlass auf mich. Wenn ich einen Trend aufspüre, dann kann man sich sicher sein: Der ist längst vorbei. Teile in aktuellen Farben entdecke ich für mich, wenn sie zweifach reduziert auf irgendwelchen Ausverkaufsständern herumhängen und ich somit geraume Zeit hatte, mich daran zu gewöhnen. Mein Hosenbund wandert immer Jahre zu spät hinauf oder hinab, die Beinweite hinkt hinterher und das Schuhwerk erst! Nun mag das auch daran liegen, daß mir auf Grund meines fortgeschrittenen Alters inzwischen alle Trends zum zweiten oder gar dritten Mal begegnen. Oh Gott – Korksandalen mit Plateauabsatz! Die kenne ich doch noch von ganz damals und fand sie im ersten Anlauf schon scheußlich. Alle erdenklichen Rocklängen habe ich schon kommen und gehen sehen und das Grasgrün, welches mir im letzten Italienurlaub aus allen einschlägigen Schaufenstern entgegenschlug, ja das erinnere ich doch noch mit Schaudern von meinem Erstkommunionskostüm für den zweiten Tag der Festlichkeit. Hinzu kommen natürlich auch die alters- und figurbedingten  Einschränkungen, als da wären: Kein Glitzer, nirgendwo! Keine Pailletten! Nichts Ärmelloses, geschweige denn ein Top, womöglich in fröhlich bunten Farbtönen. Die Röcke höchstens zwei Zentimeter über dem Knie endend. Keinerlei Schriftzüge auf dem Busen, und seien sie noch so lyrisch. Gerne ein (weißes) Krägelchen unter dem Pullover hervorlugend. Und das allerschlimmste: Im Zweifelsfalle am liebsten bequem!</p>



<p>Nächsten Mittwoch mehr.</p>
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